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Joslesbrunnenweg 12
Das Haus wurde 1901 von Franz Prasser erbaut. Dessen Vater Jo-
sef Prasser kam 1866 von Aulendorf nach Wald und hat zunächst
im Joslesbrunnenweg 7 gewohnt.

Mit den neugotischen Kirchtürmen von Esenhausen (1871), von
Hoßkirch (1884) und von Pfrungen (1891) hat sich dieser tüchtige
Handwerksmeister bleibende Denkmäler geschaffen.
Von den beiden Söhnen Franz und Josef führt der Letztere das Ge-
schäft weiter. Dessen Neffe Franz Prasser jun. betreibt ab 1946 die
Zimmerei und seit 1972 Zimmermeister Peter Prasser.
Seit 2001 lenkt der Sohn von Peter Prasser, Roland Prasser,
die Geschicke des Betriebes.

Mit dem Sohn Roland garantiert in der fünften Generation ein wei-
terer Zimmermeister die Kontinuität des Familienunternehmens.

Die Werkstatt
Die Zimmerei wird momentan nur noch im Nebenerwerb betrieben.
2001 Sabine Prasser, gelernte Floristin,
eröffnet ihre Floristikgarage
und macht sich selbstständig.

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